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No IMK Demo Part II
Apr 26th, 2013 by rtgoe

22. Mai 2013
17:00bis20:00

Demo in Hannover gegend as Treffen der Innenminister.
22 Mai 17:30 h und am nächsten Tag Workshoptag und Wahl des Abschiebeministers 2013

weitere Infos bei JOG

No IMK Demo Part I
Apr 26th, 2013 by rtgoe

18. Mai 2013
15:00bis18:00

In Hannover.
weitere Infos hier:

Antirassistische Aktionstage – Antira in die Offensive!
Apr 18th, 2013 by Rassismus tötet! Göttingen

11. Mai 2013 10:00bis18. Mai 2013 10:00

Aufruf zu antirassistischen Aktionstagen vom 11. bis 18. Mai 2013

Im Jahr 2012 jährten sich das rassistische Pogrom in Rostock-Lichtenhagen sowie der rassistisch-motivierte Brandanschlag in Mölln, bei dem drei Menschen getötet wurden, zum 20. Mal. Vermeintlich beeinflusst und angetrieben durch die Ereignisse Anfang der 1990er Jahre, nutzten CDU/CSU und FDP, unterstützt durch die Stimmen der SPD, die Situation, um ein lang gehegtes Vorhaben umsetzen zu können: die faktische Abschaffung des Grundrechts auf Asyl durch die Änderung des Artikel 16 des Grundgesetzes. Diese institutionelle Folge der rassistischen Zustände hat am 26. Mai 2013 seinen 20. Jahrestag, ebenso wie drei Tage später das Gedenken an den rassistisch-motivierten Brandanschlag in Solingen am 29. Mai, bei dem fünf Menschen durch Neonazis getötet wurden.

Hier wollen wir ansetzen, ohne Illusionen zu erliegen, dass wir dieses System stürzen können. Der Kampf gegen Rassismus muss Bestandteil eines Kampfes für eine emanzipatorische Gesellschaft sein, die mit der Überwindung von Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen verbunden ist.
Doch dazu braucht es starke Bündnisse, es braucht Unterstützung der selbstorganisierten Kämpfe der Betroffenen, die öffentliche Benennung und Ächtung von Rassismus. Mit einer Aktionswoche wollen wir einen weiteren Schritt machen und Rassismus als gesellschaftliches Produkt in die Öffentlichkeit bringen.

Dies ist ein Aufruf zur Beteiligung an den Aktionstagen vom 11. bis 18. Mai 2013 im Vorfeld der bundesweiten Demonstrationen in Berlin und Solingen am 25. Mai 2013. Organisiert euch und Aktionen in eurer Stadt oder nehmt daran teil!

Rassismus in Behörden und durch Gesetze gehören ebenso thematisiert wie rechte und rassistisch-motivierte Morde und die gerichtliche Ausblendung der Motive, rassistische Bürger*inneninitiativen, koloniale Spuren, rassistische Polizeikontrollen und Medienberichterstattung!

Rassismus auf allen Ebenen angreifen!

Aufruf Aktionstage zum download
Übersicht bundesweite Aktionen
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Pressemitteilung zur Demonstratrion „Das Isolationslager Breitenworbis muss weg“
Sep 11th, 2012 by Rassismus tötet! Göttingen

Am Dienstag den 11. September 2012 sammelten sich ca. 50 Aktivist*innen und Bewohner*innen aus dem Isolationslager Breitenworbis um 14 Uhr am Bahnhof in Heilbad Heiligenstadt zur Demosntration unter dem Motto „Das Isolationslager Breitenworbis muss weg“. Ab etwa 14.30 Uhr berichteten die Bewoner*innen über alltägliche Schikanen und Repression von Polizei, dem Landratsamt Eichsfeld, von ansässigen Ärzten und den desolaten Zuständen des Lagers in Breitenworbis. Sie erzählten von rassistischen Polizeikontrollen, ihrer eingeschränkten Bewegungsfreiheit durch die Residenzpflicht und von schlechter medizinischer Versorgung durch ignorante Ärzte. Sie müssen in einem baufälligen Haus in 2km Entfernung der nächsten Örtlichkeit neben einem Schweinestall vegitieren. Um ca. 15.30 Uhr setzte sich der Demozug mit Transparenten und Parolen rufend in Richtung Landratsamt in Bewegung, nebenher wurden Flyer mit Informationen über die Lage der Flüchtlinge an Anwohner*innen verteilt. Am Friedensplatz vor dem Landratsamt wurde eine Zwischenkundgebung abgehalten. Dort forderten die Flüchtlinge die Abschaffung des Lagers Breitenworbis, die Abschaffung der Residenzpflicht um unter menschenwürdigen Bedingungen leben zu können. Als Menschen probierten den Protest in die Auländerbehörde zu tragen wurden sie von der Polizei davon abgehalten. Der letzte Abschnitt der Demoroute führte durch die Heiligenstädter Einkaufspassage und endetet am Rathaus mit einer Abschlusskundgebung.

Leider gab es nicht nur positive Resonanz von der Demosntration. Als im Vorfeld der Demonstration 2 Aktivist*innen aus dem Eichsfeld und von „Rassimus tötet Göttingen“ noch einige Flyer im örtlichen katholischen Jugendzentrum kopieren wollten, wurde es ihnen untersagt. Der Jugendzentrumsleiter Thomas Holzborn teilte den Aktivist*innen mit, dass sie das nicht unterstützen könnten. Eine Begründung für diese Aussage gab es nicht. Offensichtlich hört die christliche Nächstenliebe bei Flüchtlingen im Eichsfeld auf.

Wir fordern die Abschaffung der Residenzpflicht, die Auflösung des Lagers Breitenworbis und die freie Wahl des Wonsitzes für Flüchtlinge.

 

Rassismus tötet! Göttingen

rassismus_toetet_goe@riseup.net

rassismustoetetgoettingen.blogsport.eu

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